Wer eine Wohnung kauft, steht selbst in den Großstädten auf Dauer finanziell besser da als ein Mieter. Das besagt eine aktuelle Studie. Eine wichtige Zusatzbelastung wird dabei jedoch ausgeblendet.

Mieten oder Kaufen? Mit dieser Frage schlagen sich viele Bürger seit Jahren herum. Zuletzt erschien die Antwort recht einfach – zumindest in Ballungsgebieten: Angesichts der kräftigen Steigerung der Preise für Häuser und Eigentumswohnungen ging die Rechnung trotz niedriger Kreditzinsen für viele nicht mehr auf. Die monatliche Belastung für Zins und Tilgung übersteigen jedes normale Budget. Sie beantworteten die Frage deshalb für sich zunehmend mit Mieten.

Die Dachziegel werden locker, durch die Fenster zieht es, und die Heizung verbraucht zu viel? Zeit für eine Sanierung. Die gute Nachricht: Häufig gibt der Staat etwas dazu. Das gilt auch für Umbauten zum altersgerechten Wohnen und für Einbruchschutz.

Eine Modernisierung ist teuer. Die Fassade eines Hauses zu dämmen oder das Bad einer Eigentumswohnung für Rollstuhlfahrer herzurichten, kostet oft mehrere tausend Euro. Häufig müssen auch mehrere Umbauten kombiniert werden: Zur Fassade kommt das neue Dach, zum Bad kommen möglicherweise neue Türen, die auch für Rollstuhlfahrer geeignet sind. Was viele nicht wissen: Eigentümer müssen die finanziellen Lasten nicht alleine schultern. Sie können auf öffentliche Fördertöpfe zurückgreifen.

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200 Jahre Rheinhessen

200 Spendenhäuser für Rheinhessen

Wir sind dabei!

 

1816 – 2016 - 200 Jahre Rheinhessen

Unser schönes Rheinhessen wird 200 Jahre!
Rheinhessen – das Gebiet zwischen Mainz – Bingen – Alzey und Worms, ist nicht nur eine der schönsten und klimatisch wärmsten Regionen Deutschlands, sondern verfügt im bundesweiten Vergleich auch über eine enorme Wirtschaftskraft, was sich in einem der höchsten Pro-­Kopf-­Einkommen und Privatvermögen der Republik ausdrückt. Diese wirtschaftliche Stärke ist Basis für einen soliden und prosperierenden Immobilienmarkt sowohl in der Landeshauptstadt Mainz, als auch in den beiden großen Landkreisen Mainz-­Bingen und Alzey-Worms. Da es nicht allen Menschen in der Region gleich gut geht, kam beim Weihnachtsessen der IVD-Kollegen der Region Rheinhessen die Idee auf, Wohnsitzlose und andere Hilfsbedürftige in Rheinhessen durch eine gemeinschaftliche Aktion zu unterstützen.
Spontan wurde eine Spendenaktion ins Leben gerufen.

Laut aktueller Raumordnungsprognose des Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBSR), vorgestellt von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, wird die Bevölkerungsanzahl in Deutschland bis 2030 um rund drei Prozent zurückgehen. Lebten 2010 noch knapp 81 Millionen Menschen in Deutschland, soll die Bundesrepublik zwanzig Jahre später lediglich noch gut 79 Millionen Menschen zählen. Den Grund für diesen Rückgang sieht die Prognose, für die 403 Kreise und kreisfreie Städte in Deutschland befragt wurden, im demografischen Wandel bzw. in den niedrigen Geburtenraten. Zudem werden die Deutschen immer älter: Liegt das Durchschnittsalter der Deutschen aktuell bei 43 Jahren, soll es bis 2030 auf über 47 Jahre steigen.

Wohnen in Stadecken

(Neubauprojekt KfW55 mit 8 Wohneinheiten)

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